Helfen macht glücklich: Projekte der Stiftung Neue Mobilität

Die Idee für die Stiftung Neue Mobilität geht auf eine Initiative der österreichischen Shell Partner zurück und ein paar bewundernswerte Initiativen Deutscher Shell Partner, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen. Ohne zu ahnen, dass mal eine Stiftung daraus werden könnte, haben sich in Deutschland schon immer Shell Partner in ihrer Umgebung oder ihrem Netzwerk, für Menschen eingesetzt.

Also haben die Partner, ganz nach dem Motto: think global, act local – eine Stiftung ins Leben gerufen, die Geld, Erfahrungen und Ressourcen national sammelt und multipliziert, um sie in lokalen Projekte umzusetzen. Und wir möchten viele, ähnliche, schöne, berührende und inspirierende Stiftungsprojekte folgen lassen, die sich um das Thema Mobilität drehen.

Einige dieser vielen Beispiele stellen wir Ihnen exemplarisch hier vor, denn sie sind die Vorlage für das, was die Stiftung der Shell Partner in Deutschland unter anderem verfolgen möchte.

Die Stiftung Neue Mobilität bedankt sich für die Inspiration durch die folgenden Projekte und wird diese auch in Zukunft unterstützen, da sie sehr plastisch sichtbar machen, was sich hinter dem eher juristisch formulierten Stiftungszweck alles verbergen kann: Solidarität, Hilfe, Verständnis, Teilhabe, Hoffnung, Inspiration und Glücksgefühle für die, denen geholfen wird und für die, die helfen.

Der Neue E-Rolli muss mit!

Der heute 11-jährige Alessio ist lebensfroher Junge. Er hat seit seiner Geburt infantile Cerebralparese und sitzt im Rollstuhl. Er kann nicht laufen, stehen, kauen, sprechen und seinen linken Arm nicht bewegen. Er ist stets motiviert, seine motorischen Fähigkeiten zu verbessern und lernt gerne dazu. Seine kleine Schwester Aurelia ist 5 Jahre alt und unterstützt ihn auf seinem Weg, wo sie nur kann. Seit kurzem besitzt Alessio einen E-Rolli, der seinen Aktivitätsspielraum erheblich erweitert. Dafür ist es dringend notwendig, dass das Auto der Familie barrierefrei mit einer Rampe ausgestattet wird, damit Alessio mit seinem Rollstuhl auch zu den Therapien und Arztterminen befördert werden kann. Die Stiftung Neue Mobilität freut sich, mit 1.500 Euro zu unterstützen.

Ein behindertengerecht umgebautes Fahrzeug für den Weg zur Uni

Der jetzt 19-jährige Lars Ole wurde mit dem kaudalen Regressions-Syndrom geboren – hierbei sind durch komplexe Fehlbildungen des unteren Rumpfes seine unteren Extremitäten nicht vollständig ausgebildet und er wird zeitlebens auf einen Rollstuhl angewiesen sein. Lars Ole hat im März 22 seine Führerscheinprüfung abgelegt - und er wird nun mit einem bestandenen Abitur mit dem Traumnotenschnitt von 1,0 mit dem Chemiestudium beginnen. Um sowohl selbstständig und eigenverantwortlich zu Uni zu kommen als auch Besuche bei seiner zu seiner Physiotherapeutin zu absolvieren, letztendlich aber auch am Leben insgesamt teilnehmen zu können, benötigt Lars' Familie jetzt ein behindertengerechtes Fahrzeug. Die Stiftung Neue Mobilität freut sich, hier im Juni 2022 mit 2.000 Euro zu unterstützen.

Shell Eco-marathon

Der Shell Eco-marathon ist eine Art Effizienz-Olympiade in Sachen Mobilität. Ziel ist es, mit einer begrenzten Menge Energie – z. B. Benzin, Diesel, Wasserstoff oder Strom – eine möglichst lange Strecke zu absolvieren. So fahren Fahrzeuge im Rahmen des Wettbewerbs z. B. mit einem Liter Kraftstoff viele tausend Kilometer weit. Was einst als interne Veranstaltung begann, hat sich heute zu einem Welt-Event entwickelt, bei dem bahnbrechende Technologien eingesetzt werden und die Serienfertigung positiv beeinflusst wird. Mit einem Liter Kraftstoff oder der vergleichbaren Energie solche Strecken zurückzulegen, fasziniert schon immer, besonders aber in einer Zeit, in der Kraftstoff und Energie teuer und begrenzt sind. Die Stiftung Neue Mobilität freut sich, gleich vier Teams beim diesjährigen Shell Eco-marathon zu unterstützen. Alle Teams und Details haben wir auf einer separaten Themenseite zusammengetragen.