Helfen macht glücklich: Projekte der Stiftung Neue Mobilität
Die Idee für die Stiftung Neue Mobilität geht auf eine Initiative der österreichischen Shell Partner zurück und ein paar bewundernswerte Initiativen Deutscher Shell Partner, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen. Ohne zu ahnen, dass mal eine Stiftung daraus werden könnte, haben sich in Deutschland schon immer Shell Partner in ihrer Umgebung oder ihrem Netzwerk, für Menschen eingesetzt.
Also haben die Partner, ganz nach dem Motto: think global, act local – eine Stiftung ins Leben gerufen, die Geld, Erfahrungen und Ressourcen national sammelt und multipliziert, um sie in lokalen Projekte umzusetzen. Und wir möchten viele, ähnliche, schöne, berührende und inspirierende Stiftungsprojekte folgen lassen, die sich um das Thema Mobilität drehen.
Einige dieser vielen Beispiele stellen wir Ihnen exemplarisch hier vor, denn sie sind die Vorlage für das, was die Stiftung der Shell Partner in Deutschland unter anderem verfolgen möchte.
Die Stiftung Neue Mobilität bedankt sich für die Inspiration durch die folgenden Projekte und wird diese auch in Zukunft unterstützen, da sie sehr plastisch sichtbar machen, was sich hinter dem eher juristisch formulierten Stiftungszweck alles verbergen kann: Solidarität, Hilfe, Verständnis, Teilhabe, Hoffnung, Inspiration und Glücksgefühle für die, denen geholfen wird und für die, die helfen.
Laufräder unterstützen den Einstieg zum Radfahren
Das Pater-Rupert-Mayer-Zentrum in Regensburg ist ein sonderpädagogisches Förderzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit körperlichen und mehrfachen Beeinträchtigungen. Träger ist die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg. Die Therapieabteilung umfasst ein breites Spektrum an Maßnahmen, darunter Physio- und Ergotherapie, Logopädie sowie heilpädagogische Angebote. 39 Therapeutinnen und Therapeuten fördern die Schüler:innen evidenzbasiert und individuell im Einzel- und Gruppensetting. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Mobilität als Grundlage für Selbstständigkeit und Teilhabe. Viele Grundschüler:innen haben Schwierigkeiten in Koordination, Gleichgewicht und Lenkfähigkeit, was das Fahrradfahren erschwert. Zur gezielten Förderung sollen vier große Laufräder als Übergang zwischen Therapiedreirad und Fahrrad angeschafft werden. Die Stiftung Neue Mobilität freut sich, mit einer Förderung von 5.000 Euro im April 2026 den Erwerb von vier Laufrädern zu ermöglichen.
Ein Bollerwagen für die KiTa
„Natur ist kein Ort, der besucht wird, sie ist Heimat.“ Gary Snyder Unter diesem Leitsatz gibt es in der Kita St.Bonifatius in Hörstel bei Rheine die Wald AG, in der einmal wöchentlich – unabhängig vom Wetter - ein Vormittag im 20 Minuten entfernt gelegenen Waldgelände verbracht wird. Damit auch die jüngeren Kinder an der Wald-AG im Teutoburger Wald teilnehmen können, soll ein geländefähiger Bollerwagen (VEER All Terrain Duo) angeschafft werden. Die langen Wege stellen für kleine Kinder eine große Herausforderung dar, während der bisherige Wagen im Gelände nicht einsetzbar ist. Mit entsprechender Unterstützung kann allen Kindern die Teilnahme ermöglicht und gemeinsames Erleben in der Natur gefördert werden. Die Stiftung Neue Mobilität freut sich, mit einer Förderung von 750 Euro im April 2026 den Erwerb des gewünschten Bollerwagens sicherzustellen.Eine sichere Beförderung dank des crash-geprüften Rollstuhls
Der Fahrdienst des DRK-Kreisverbands Emmendingen ermöglicht Menschen mit Behinderung trotz ihrer Einschränkungen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Regelmäßige Fahrten zu Veranstaltungen, Besuchen und Freizeitaktivitäten schaffen wichtige Momente von Begegnung und Lebensqualität.
Für eine sichere Beförderung ist ein crash-geprüfter Rollstuhl mit Kraftknoten unerlässlich, doch nicht alle Fahrgäste verfügen über ein entsprechendes Hilfsmittel. Daher stellt der Fahrdienst einen eigenen Rollstuhl bereit, der aktuell durch die häufige Nutzung stark verschlissen ist. Ein Ausfall würde für betroffene Menschen den Ausschluss von Mobilität und sozialer Teilhabe bedeuten. Die Anschaffung eines neuen, geprüften Rollstuhls ist somit entscheidend, um Sicherheit, Verlässlichkeit und Inklusion weiterhin zu gewährleisten.
Mit einer Förderung von 1.357 Euro im April 2026 möchte die Stiftung Neue Mobilität unterstützen, dass diese wichtige Brücke erhalten bleiben und Menschen vor Isolation geschützt werden.


